Warum nehme ich nicht ab?

Warum nehme ich nicht ab?

Vielleicht glaubst du, dass du nicht abnimmst, weil du das Falsche isst oder trinkst.

 

Liegt es an den kalorienhaltigen Soft-Drinks? An den Light-Produkten? An der Butter auf dem Brötchen? Oder doch am Brötchen? Es gibt so viele Ratschläge zur richtigen Ernährung - da kann man verwirrt sein.

 

„Warum nehme ich nicht ab?“ ist eine gute Frage, und die Antwort ist gar nicht so einfach. Hier erfährst du die 3 wichtigsten Gründe dafür, warum das Abnehmen nicht klappt. Du wirst erstaunt sein, wie wenig das mit Essen zu tun hat. Du lernst, was du tun kannst, um dich wohl zu fühlen und schlank zu werden.

Das sind die Top 3 Gründe, warum Abnehmen nicht funktioniert:

  1. Du machst eine Diät. Durch Diäten nimmst du kurzfristig ab und langfristig zu.
  2. Du bist unbewusst nicht auf Abnehmen eingestellt. Unser Essverhalten wird unbewusst gesteuert.
  3. Du fühlst dich oft schlecht oder gestresst. Stress und negative Gefühle machen dick. 

Ich erkläre dir diese 3 Gründe genauer und zeige dir Belege dafür, dass diese 3 Punkte dein Gewicht bestimmen. Danach lernst du, was du tun kannst, um dich wohl zu fühlen und schlank zu werden.

1. Es gibt keine guten Diäten.

Um abzunehmen hast du dich bisher wahrscheinlich darauf konzentriert, was du isst, wie viel du isst und wie viel du dich bewegst. Du hast eine Diät gemacht, deine Ernährung umgestellt oder Intervallfasten gemacht. Du hast regelmäßig Sport gemacht. Vielleicht hast du dir auch smarte Ziele gesetzt, um dich zu motivieren, und ein Ernährungstagebuch geführt.

 

Halt dich fest, ich sage dir jetzt etwas sehr Wichtiges: So kannst du nicht dauerhaft abnehmen. Es liegt nicht an dir, wenn das bisher nicht geklappt hat. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das nicht funktioniert.

Mit Diäten, Ernährungsumstellung und Sport kannst du nur kurzfristig abnehmen.

 

Die australische Gesundheitsbehörde schreibt in ihren klinischen Praxis-Richtlinien zum Umgang mit Übergewicht und Fettleibigkeit in Australien“:

 

Jeder Gewichtsverlust durch Lebensstiländerung (also weniger Kalorien, Ernährungsumstellung, Sport) ist nach 2 Jahren zum großen Teil wieder zurück auf den Rippen. Nach 5 Jahren wiegen die allermeisten Menschen mindestens so viel wie vor dem Abnehmen.

 

Dabei ist es egal, ob du versuchst mit Low Carb, Vollkornprodukten, Paleo, der Brigitte-Diät, Intervallfasten oder Saftfasten abzunehmen. Jedes Mal, wenn du abnimmst, in dem du deinen Lebensstil änderst, nimmst du später wieder zu. Diese Tatsache ist genauso sicher durch Studien belegt wie die Tatsache, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.

 

Wenn du mir nicht glaubst, schau ruhig mal auf Seite 160 des offiziellen Berichtes der australischen Gesundheitsbehörde.

Diäten machen langfristig dick.

Es ist inzwischen gut durch Studien belegt, dass Diäten das Risiko massiv erhöhen, später übergewichtig zu werden.

 

Du kannst dir mal folgendes überlegen: Die Diätindustrie macht jedes Jahr 90 Milliarden Euro Umsatz in Europa. Wenn Diäten funktionieren würden, wäre jede Person nur einmal Kunde. Dann ließe sich damit nicht über Jahre hinweg so viel Geld verdienen.

 

Oft höre ich: Aber ich mache keine Diät. Ich habe meine Ernährung umgestellt. Ich esse nichts mehr nach 18 Uhr, abends keine Kohlenhydrate, nur wenig Zucker oder fettarm. Das ist schön und gut, aber das wissenschaftliche Ergebnis gilt auch für Ernährungsumstellungen.

 

Noch etwas, das dich stutzig machen sollte: Überall wird vom Jojo-Effekt gesprochen. Auf den soll man aufpassen. Hat dir schon mal jemand erklärt, wie man den Jojo-Effekt verhindert? Nein? Mir auch nicht. Es geht nämlich nicht.

2. Dein Essverhalten wird unbewusst gesteuert.

Wusstest du, dass nur ca. 5 % der Menschen glauben, dass sie sich ungesünder als der Durchschnitt ernähren?

 

Das ist natürlich unmöglich.

 

Unsere Selbsteinschätzung ist nicht besonders wirklichkeitsnah.

 

Das meiste, was wir tun, steuert unser Autopilot für uns. Wir gehen eine Treppe hinunter, öffnen die Haustür, suchen den Schlüssel und schließen sie ab. Wir steigen ins Auto und fahren los. Eine halbe Stunde später sind wir bei der Arbeit.

 

Über nichts davon haben wir uns bewusst Gedanken gemacht. Während wir gefahren sind, waren wir gedanklich ganz woanders. Unser Unterbewusstsein steuert ca. 90% unseres Verhaltens.

 

Das gilt auch fürs Essen. Was wir essen, wann wir essen und wie viel wir essen wird größtenteils von unserem Unbewussten gesteuert.

 

Es ist sehr anstrengend, bewusst zu entscheiden, was, wann und wie viel wir essen. 

Unsere Willenskraft ist begrenzt. Sie verbraucht sich so, wie ein Muskel müde wird.

 

Wenn unser Unbewusstes darauf programmiert ist, viel zu essen und Fettvorräte anzulegen, dann sitzt es am längeren Hebel. Wir können für eine Weile dagegen ankämpfen, aber langfristig gewinnt das Unbewusste.

 

Klüger ist es, mit unserem Unbewussten zusammen zu arbeiten, in dem wir uns seine Programme bewusst machen und ändern. Dann kann Abnehmen ganz leicht sein und braucht keine Disziplin.

3. Stress macht dick.

Wenn du gestresst bist, schüttet dein Körper vermehrt Cortisol aus, das die Fettverbrennung hemmt. Stress entsteht nicht nur durch viel Arbeit, sondern auch durch Angst und Selbstablehnung.

 

Wenn du dich zu dick findest und deinen Bauch oder deine Beine ablehnst, dann ist das Stress. Auch dein Denken bestimmt den Stress-Level in deinem Körper.

 

Hattest du schon einmal einen Albtraum und bist verschwitzt und mit rasendem Herzen aufgewacht? Daran kannst du gut beobachten, welchen Einfluss deine Gedanken auf deinen Körper haben. Weil du im Traum gedacht hast, dass dir etwas Schlimmes passiert, hat dein Körper reagiert.

 

Von außen betrachtet lagst du gemütlich im Bett. Es gab keinen Grund, den Puls hoch zu jagen.

 

So mächtig sind deine Gedanken.

 

Dazu kommt, dass viele Menschen essen, wenn sie gefrustet oder gestresst sind.

 

Jetzt weißt du, warum du nicht abnimmst. Trotz Diät. Trotz Ernährungsumstellung. Trotz Sport.

Worauf kommt es wirklich an, um dauerhaft abzunehmen?

Du wiegst nicht zu viel, weil du beim Kalorienzählen nicht an die Soft-Drinks oder den O-Saft gedacht hast. Du wiegst nicht zu viel, weil du nach 18 Uhr Kohlenhydrate isst. Und du wiegst auch nicht zu viel, weil du dich nicht wie ein Steinzeitmensch ernährst.

 

Welches Gewicht dein Körper hat, folgt einem komplexen Prozess. Lass uns das größere Bild betrachten. Lass uns von den Menschen lernen, bei denen es funktioniert. Die leicht und mühelos schlank sind.

 

Es gibt Schlanke, die sich sehr anstrengen, dünn zu bleiben. Die Therapeutin Maria Sanchez nennt sie die “dünnen Dicken”. Von denen spreche ich nicht.

 

Ich spreche von den „natürlich Schlanken“. Solche Menschen

  • essen, wenn sie Hunger haben.
  • hören auf, wenn sie satt sind.
  • essen mit Genuss.
  • essen nicht, um mit ihren Gefühlen klar zu kommen.
  • essen genau das, worauf sie Appetit haben.
  • machen aus dem Essen kein Problem.
  • teilen Lebensmittel nicht in Gut und Böse ein.
  • essen Zucker, Frittiertes, Schokolade etc., wenn sie Appetit darauf haben.
  • sind schlank.

Nimm dir kurz Zeit und überlege: Kennst du solch eine natürlich schlanke Person? Wenn ja, denk beim Lesen der folgenden Abschnitte an sie. Wie sieht es bei natürlich Schlanken mit dem Essen, dem Sport und der Veranlagung aus? 

Wie essen natürlich Schlanke?

Natürlich Schlanke essen intuitiv. Sie haben ein natürliches Essverhalten. Sie haben keinen Ernährungsplan, der ihnen vorschreibt, was heute dran ist. Ihr Körper sagt ihnen, was er braucht.

 

Typisch für natürlich Schlanke ist: Wenn sie abends auf einer Feier besonders viel gegessen haben, haben sie morgens automatisch weniger Hunger. Ihr Körper reguliert die Kalorienzufuhr, ohne dass sie einen Gedanken daran verschwenden.

 

Natürlich Schlanke zeichnen sich nicht durch eine bestimmte Ernährungsweise aus. Es liegt also nicht daran, WAS sie essen oder WANN sie es essen, dass sie schlank sind. Sie folgen auch keinen Vorgaben, WIE VIEL sie essen.

 

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass intuitives Essen zufriedener, gesünder und schlanker macht. Die Autorinnen des Buches Intuitiv Abnehmen stellen 25 Studien vor, die das belegen.

 

Beim Essen kommt es darauf an, was dein Körper jetzt braucht, was dir gut bekommt und was du magst. Essen sollte dich körperlich satt machen und befriedigen.

 

Damit das funktioniert, musst du erkennen, wann du körperlichen Hunger hast und wann du satt bist. Wenn du das momentan nicht kannst, kannst du es lernen.

 

Außerdem musst du beim Essen aufmerksam genug sein, um zu merken, was du isst. Sonst befriedigt es dich nicht, sondern macht dich nur voll. Auch das kann man lernen.

Wie viel bewegen sich natürlich Schlanke?

Auch beim Thema Bewegung zeigt sich, dass natürlich Schlanke keinem klaren Muster folgen: von Sport-Freak bis Couch-Potato ist alles dabei.

 

Man nimmt von Sport nicht automatisch ab. Manche Menschen bekommen von Sport großen Hunger und überkompensieren das durch Essen.

 

Für alle gilt, dass der Körper sich anpasst und nach einer Weile weniger Kalorien verbraucht. Das bedeutet, dass man anfangs durchaus abnehmen kann. Dieser Effekt wird aber schwächer und schwächer. Genauso wie bei Diäten.

 

Die wissenschaftlichen Studien zum Abnehmen mit Sport sind widersprüchlich. Es ist jedenfalls nicht so einfach, wie du vielleicht dachtest.

 

Um schlank zu sein, kommt es auch hier darauf an, was für dich richtig ist. Ohne Zweifel ist es für deinen Körper gesünder, wenn du ihn bewegst, als wenn du hauptsächlich sitzt. 

 

Wenn du dir eine Bewegungsart oder einen Sport suchst, der dir richtig Spaß macht, dann senkst du gleichzeitig dein Stress-Level und erhöhst dein Wohlbefinden. Das führt indirekt dazu, dass du leichter abnimmst.

 

Außerdem ist es leicht, regelmäßig zum Sport zu gehen, wenn es ein Höhepunkt deiner Woche ist. Warum sich quälen, wenn es auch leicht sein kann? Unsere Körper sind für Bewegung gemacht. Mit ein bisschen Geduld findest du sicherlich eine Art dich zu bewegen, die du genießt.

Liegt es an den Genen?

Natürlich Schlanke sind nicht alle gleich schlank. Manche haben breite Schultern oder breite Hüften. Andere sind sehr schmal und richtig dünn.

 

Nicht jeder Mensch ist zum Model veranlagt. Der Knochenbau und die Veranlagung lassen sich nicht durch Essen ändern. Das heißt nicht, dass man aus Veranlagung dick ist, aber das Schönheitsideal passt nicht für jeden Körpertyp. Überprüfe ob du unrealistische Erwartungen hast.

So bestimmen Gefühle dein Essverhalten

Die meisten unterschätzen massiv, welche Rolle ihre Gefühle und Gedanken dabei spielen, was sie wiegen und wie sie aussehen.

 

Wie machen natürlich Schlanke das? Für sie ist Essen hauptsächlich Nahrung. Sie essen mit Genuss, wenn sie Hunger haben. Wenn sie satt sind, verlieren sie in der Regel das Interesse am Essen. Sie benutzen Essen nicht oder nur selten, um Frust, Stress, Traurigkeit oder Ärger zu bewältigen.

 

Das ist der wahre Unterschied zwischen natürlich Schlanken und dem Rest der Welt.

Emotionales Essen

Emotionales Essen Kreislauf

Die meisten Menschen benutzen Essen, um mit ihren Gefühlen klarzukommen.

 

Frustessen, Essen aus Langeweile, Essen aus Gewohnheit, zum Trost, zur Belohnung. Kurz: emotionales Essen.

 

Wenn du das oft machst, nimmst du wahrscheinlich zu.

 

Wenn du gerne schlank wärst und dir dann etwas in den Mund steckst, das du nicht essen solltest, ist das Stress. Stress macht dick. Das heißt: Wenn du etwas isst, von dem du glaubst, dass es dich dick macht, macht es dich wahrscheinlich auch dick. 

 

Wenn du zu den emotionalen Essern gehörst, bekämpfst du den Frust darüber mit noch mehr Essen.

 

Deshalb können manchen Menschen Schokolade essen und bleiben schlank, während andere davon zunehmen.

Verbote führen zu Verlangen!

Wenn du dir Schokolade oder Chips verbietest oder einschränkst, dann vergrößerst du deinen Heißhunger darauf. Desto länger du sie nicht isst, desto begehrenswerter werden sie. Wenn du ein Stückchen probierst, hast du verloren.

 

Wenn du dir erlaubst, alles zu essen, wie es natürlich Schlanke tun, sind Schokolade und Chips nichts Besonderes. Manchmal hast du Appetit darauf, meistens nicht. Vielleicht stellst du sogar fest, dass sie gar nicht so gut schmecken, wenn du sie ganz bewusst isst.

Selbstablehnung ist Stress.

Wenn du deinen Körper ablehnst und dich vielleicht sogar schämst, ist das wieder Stress und erzeugt jede Menge negativer Gefühle. Die Chance ist hoch, dass du negative Gefühle mit Essen überdeckst.

Deine Gedanken bestimmen, wie du dich fühlst.

Jeden Tag sausen uns ca. 60.000 Gedanken durch den Kopf. Die meisten davon sind unbewusst und wiederholen sich jeden Tag.

 

Im Durchschnitt sind nur 2-3% positiv! 

 

Diese Gedanken bestimmen, wie wir uns fühlen und wie wir uns verhalten.

 

Wenn wir uns einen größeren Teil dieser Gedanken bewusst machen und unsere negativen Glaubenssätze ändern, dann hat das einen riesigen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und wie wir uns verhalten. Und damit auch auf unseren Körper.

 

Hier sind einige, weit verbreitete Beispiele für Glaubenssätze übers Essen, die einschränken und Stress verursachen:

  • Man geht nicht ohne Frühstück aus dem Haus.
  • Um 12 Uhr gibt es Mittag.
  • Man muss seinen Teller leer essen.
  • Man darf kein Essen wegwerfen.
  • Schokolade macht glücklich.
  • Süßigkeiten geben mir Geborgenheit.
  • Quark macht stark.
  • Zucker macht krank.
  • Ich bin zuckersüchtig.
  • Fett macht fett.
  • Ich sollte weniger essen.
  • Ich sollte mit einer Portion zufrieden sein.
  • Ich kann nicht aufhören zu essen.
  • Ich sollte abnehmen.
  • Wenn ich schlanker wäre, würde ich mich wohler fühlen.
  • Wenn ich schlanker wäre, wäre ich schöner.

Hast du dich in diesen Gedanken wiedererkannt? Was sind deine Glaubenssätze zu den Themen Essen, Abnehmen und Schlanksein?

Warum nehme ich nicht ab & Was kann ich tun?

Dauerhaft abnehmen ist nicht so einfach, wie dir überall erzählt wird. Denk’ an den Bericht der australischen Gesundheitsbehörde. Wahrscheinlich hast du dich bisher auf das Falsche konzentriert, nämlich aufs Essen und auf Sport.

Wie sieht die Lösung aus?

  1. Triff eine Entscheidung.
  2. Nimm dich an, wie du bist.
  3. Lerne deine Bedürfnisse zu erfüllen ohne zu essen.
  4. Programmiere dein Unbewusstes neu.

1. Triff eine Entscheidung.

Wenn du dich bisher darauf konzentriert hast, deine Ernährung umzustellen, die beste Diät zu finden oder viel Sport zu machen, dann ist es Zeit für etwas Neues. Du hättest diesen Artikel nicht bis hierhin gelesen, wenn dieser alte Ansatz für dich gut funktionieren würde.

 

Willst du dir für den Rest deines Lebens vorschreiben, was du essen darfst? Willst du ständig Disziplin aufbringen müssen, um deinen Ernährungsplan einzuhalten und zum Sport zu gehen? Nur um dann trotzdem zuzunehmen?

 

Lass dich lieber auf etwas Neues ein.

 

Triff eine bewusste Entscheidung, dich von der Diätmentalität zu verabschieden.

2. Nimm dich an, wie du bist.

Selbstliebe macht schlank.

Konzentriere dich darauf, dich wohl zu fühlen. Schlanksein macht dich nicht glücklich, auch wenn du das jetzt glaubst.

 

Wenn Schlanksein glücklich machen würde, müssten Super-Models die glücklichsten Menschen sein. Stattdessen sind sie „die körperlich unsichersten Menschen des Planeten“, wie Cameron Russell sagt. Sie muss es wissen, denn sie ist selbst Super-Model.

 

Wie kannst du zufrieden werden? Was willst du eigentlich? Was erhoffst du dir vom Schlanksein? Laut einer aktuellen Studie sind die wichtigsten Gründe, um abzunehmen, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen und besser auszusehen.

 

Du kannst dich wohl fühlen, egal wie viel du wiegst. Wenn du dich akzeptierst, findest du dich auch schön.

 

Damit hast du das Wichtigste erreicht: du fühlst dich wohl.

 

Dann kannst du immer noch abnehmen. Es geht dann viel leichter, weil viel Stress wegfällt. Abnehmen ist dann nur noch die Zugabe, das Sahnehäubchen auf deinem Glück.

 

Vielleicht willst du dann auch gar nicht mehr abnehmen. Oder du nimmst ganz von alleine ab, langsam und nachhaltig.

 

Wenn du deinen Körper liebst, machst du ganz sicher keine ungesunde Blitzdiät. Du machst auch nicht verbissen Sport. Du gibst ihm genau die Nahrung, die er braucht, und bewegst ihn liebevoll. Wenn du dich selbst liebst, dann weißt du, dass du liebenswert bist, egal wie viel du wiegst.

3. Lerne deine Bedürfnisse zu erfüllen ohne zu essen.

Im ersten Schritt verstehst du, was du eigentlich willst, wenn du aus Frust, Traurigkeit, Ärger, Langeweile oder Stress isst. Im zweiten Schritt lernst du, dieses Bedürfnis anders zu erfüllen.

 

Um dir dabei zu helfen, habe ich eine kostenlose Übung entwickelt. Melde dich gleich dafür an:

Ja, ich will wöchentliche Strategien für mehr Leichtigkeit und als Geschenk die kostenlose Übung gegen emotionales Essen.

Wenn du dich anmeldest, bekommst du die Übung und du meldest dich zum Newsletter an. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz des Versanddienstleisters MailChimp, Protokollierung der Anmeldung und deinen Widerrufsrechten erhältst du in unserer Datenschutzerklärung.

4. Programmiere dein Unbewusstes neu.

Dein Verhalten wird überwiegend durch unbewusste Programme gesteuert. Wenn du diese Programme veränderst, verändern sich dein Denken, dein Fühlen, dein Verhalten und damit auch dein Körper.

 

Wenn es dir gelingt, dich wohl zu fühlen, so wie du bist, dann ist das ein unglaubliches Geschenk, das dir niemand nehmen kann.

 

Setz dich mit deinen Glaubenssätzen über Essen, deinen Körper und Schlanksein auseinander. Die Methode The Work of Byron Katie ist wunderbar geeignet, um mehr Klarheit zu bekommen, was dich unterstützt und was nicht. Nach und nach entwickelst du so eine ganz neue Perspektive und installierst ein hilfreicheres Programm auf deiner mentalen Festplatte.

 

Stell dir vor, dass du Frieden mit dem Essen geschlossen hast. Du teilst Essen nicht mehr in Gut und Böse ein. Du hast keine Angst, dass du krank oder dick wirst, wenn du Zucker isst. Du horchst in deinen Körper hinein, was er jetzt gerade will. Du isst genau das, was du magst und genießt es. Wenn dein Körper dir sagt, dass du satt bist, hörst du einfach auf und bist zufrieden.

Schöne Vorstellung?

Wenn du deine einschränkenden und belastenden Glaubenssätze hinter dir gelassen hast, kann das deine Realität werden.

 

Du kennst nun die Antwort auf die Frage: Warum nehme ich nicht ab? Jetzt ist es an dir zu entscheiden, ob du lieber bei der alten Diätmentalität bleibst oder etwas Neues ausprobierst.

 

Wenn du magst, unterstütze ich dich mit wöchentlichen, inspirierenden E-Mails mit Strategien für mehr Leichtigkeit und Lebensfreude. Wenn du dich in der Box etwas weiter oben anmeldest, bekommst du als Geschenk meine Übung gegen emotionales Essen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Alex (Donnerstag, 11 April 2019 21:24)

    Danke! Ich habe selten so hilfreiche Worte gehört.

  • #2

    Daria Schymura (Freitag, 12 April 2019 09:00)

    Das freut mich, Alex!