Wenn du das verstehst, wird dein Leben unglaublich viel einfacher

Schneelandschaft - wenn du die drei Angelegenheiten auseinanderhalten kannst, kannst du sie genießen

Es nieselt. Meine Sachen sind feucht. Ich stehe auf einem kärglichen Campingplatz. Eine Lichtung im Wald, zwei Plumpsklos, eine überdachte Feuerstelle.

 

Mir ist kalt. Ich überlege, ob ich meinen 14 kg schweren Rucksack für ein paar Stunden hier stehen lassen kann, um den langen Auf- und Abstieg ins Valle Francés ohne diese Last zu machen. Ich entscheide mich dafür.

 

Mein Mann und ich machen die dritte Wanderung des 5-tägigen W-Treks im Nationalpark Torres del Paine in Patagonien. Wir wandern durch eine wilde, windige Landschaft voller Berge, Gletscher und Seen. Der Ausblick aus dem Valle Francés soll einer der schönsten dieser ohnehin schon atemberaubenden Tour sein.

 

Der Campingplatz, auf dem ich stehe, ist hässlich und ungemütlich. Ich bin genervt, dass es heute schon wieder regnet. Wir haben bereits zwei Tage Wolken und Regen hinter uns. Könnte es nicht heute zur Abwechslung mal sonnig sein?

 

Schlecht gelaunt machen wir uns auf den steilen, teilweise glitschigen Pfad hoch ins Valle Francés. Wir wandern langsam und stetig. Uns kommt ein Mann entgegen, ein Ranger des Nationalparks.

 

Er empfiehlt uns nur bis zum ersten Aussichtspunkt zu gehen oder besser gleich umzukehren. Es sei alles zugeschneit, der Pfad schwer zu finden und Aussicht gäbe es heute sowieso keine. Nein, es würde nicht aufklaren, da sei er sich sicher.

 

Ich bin enttäuscht. Ich bin doch nicht mehr als 12.000 km gereist, um nichts zu sehen! Wir gehen weiter, schon bald durch Schnee. Stur wandern wir bis zum Aussichtspunkt und sehen - Schnee. Mein optimistischer Mann behauptet immer wieder: Da hinten wird es heller! Aber es hilft nichts: Uns bleibt der berühmte Ausblick verborgen.

 

Wir finden unsere gute Laune wieder und genießen den Rest der Wanderung. Aber es bleibt der Gedanke, dass wir den schönsten Blick verpasst haben.

 

Mit The Work of Byron Katie entdeckst du die Schönheit

Wenn ich mir heute die Fotos von diesem Aussichtspunkt anschaue, dann sehe ich eine wunderschöne Schneelandschaft. Wie konnte ich damals nicht vorbehaltlos begeistert sein von dieser Schönheit?

 

Ja, ich habe den schönsten Blick verpasst. Nämlich den ganz offenen, unvoreingenommenen Blick auf das, was direkt vor mir lag.

 

Ich dachte, dass sei nur die zweite Wahl. Denn ich war überzeugt, dass die Sonne scheinen sollte. Ich wusste es besser. Das Wetter musste sich geirrt haben.

 

Was hat mir meine Enttäuschung gebracht? Offensichtlich können meine Gefühle das Wetter nicht beeinflussen. Es schneit, und ich kann es lieben oder hassen. Es schneit in beiden Fällen.

 

Warum sollte sich das Wetter nach mir richten? Dort leben so viele Tiere und Pflanzen. Woher kann ich wissen, was das beste Wetter an diesem Tag ist?

 

Das Wetter ist ein gutes Beispiel für eine Angelegenheit des Universums, des Lebens oder von Gott - je nachdem, wie du es nennen willst. Offenbar hat kein einzelner Mensch Kontrolle darüber, wie das Wetter ist.

Versuch nicht den Job des Lebens zu übernehmen

Byron Katie sagt: Es gibt nur drei Arten von Angelegenheiten im Universum: meine, deine und Gottes.“ Wenn ich mir Sorgen über das Wetter, Erdbeben oder Kriege mache, dann bin ich in den Angelegenheiten des Universums.

 

Es hat keinen Sinn, sich darüber Sorgen zu machen, weil ich keine Kontrolle über diese Dinge habe. Die Realität richtet sich nicht danach, wie ich das Wetter gerne hätte.

 

Sie richtet sich auch nicht danach, ob ich möchte, dass ein Krieg ausbricht. Ob es eine Überschwemmung gibt. Ob mein Flug ausfällt. Ich kann nichts dafür oder dagegen tun.

 

Wie viel mein Körper momentan wiegt und wie er aussieht: Das ist nicht meine Angelegenheit. Wann ich sterbe: Ich kann es nicht kontrollieren.

 

Falls das Konzept der drei Angelegenheiten für dich neu ist, kann es sein, dass du großen Widerstand dagegen hast. Vielleicht denkst du: Aber ich kann doch nicht akzeptieren, dass es Krieg gibt? Das ist doch schrecklich?

 

Ich frage dich: Was ändert sich denn, wenn du es nicht akzeptierst? Verhindert das den Krieg? Macht es die Welt besser? Oder ist es eher so, dass es jetzt Krieg gibt UND eine unglückliche Person, nämlich dich?

 

Vielleicht denkst du auch: Aber ich kann doch gesund essen und viel Sport machen, dann werde ich schlanker werden und länger leben? Ja, vielleicht wirst du dann schlanker und vielleicht lebst du länger. Vielleicht auch nicht. Kannst du das ganz sicher wissen? Außerdem ändert das nichts daran, wie dein Körper JETZT aussieht. Und ob du JETZT lebst oder stirbst.

 

Wenn du einsiehst, dass du nicht kontrollieren kannst, wie dein Körper jetzt aussieht, kann das einen langen Kampf beenden und dir inneren Frieden bringen. Wenn du deinen Körper liebst, dann wirst du das Beste für ihn tun, das du tun kannst.

 

Wenn ich verinnerliche, was die Angelegenheiten des Universums sind, ist mein Leben leichter. Ich kann dann vorbehaltlos sehen, was da ist. Meine Erfahrung ist, dass das viel schöner und freundlicher ist als das, was ich darüber denke, wie es sein sollte. So wunderschön wie die Schneelandschaft im Valle Francés. So wunderschön wie mein weicher Bauch.

Ist das meins oder deins?

Mein Mann kam früher häufiger später nach Hause, als wir verabredet hatten. Es gab viele Situationen, in denen ich mich darüber geärgert habe.

 

Freundinnen und der gesunde Menschenverstand haben dazu gesagt: Das geht so nicht. Es ist okay, mal später zu kommen. Aber man muss sich an Abmachungen halten. Es ist nicht okay, regelmäßig zu spät zu sein.“ Das war übrigens auch das, was ich selber gedacht habe.

 

Aber ist das wahr, dass das nicht okay ist? Dass er früher hätte nach Hause kommen sollen? Ich habe mich geärgert, weil ich wollte, dass er pünktlich ist. Und er war es nicht.

 

Wann er nach Hause kommt, ist seine Angelegenheit. Meine Angelegenheit ist es, zu merken, was ich darüber denke, was ich fühle und zu entscheiden, wie ich mit der Situation umgehe.

 

Wenn ich glaube, dass ich meinen Partner dazu bringen muss, pünktlicher zu sein, dann habe ich riesigen Stress. Dann will ich ihn kontrollieren. Glücklicherweise kann ich ihn nicht kontrollieren. Selbst wenn ich mir manchmal einbilde, dass ich Kontrolle über andere habe, ist das nicht wahr. Das ist gut so. Möchtest du in einer Welt leben, in der andere dich kontrollieren?

 

Eine hilfreiche Frage ist: Wer hat das Problem? In den Situationen mit dem Zuspätkommen hatte ich das Problem. Mein Partner hatte aus seiner Sicht gute Gründe, etwas später zu sein und war mit sich und der Situation im Reinen. Ich war ärgerlich. Also hatte ich das Problem.

 

Wenn mir klar ist, dass ich das Problem habe, dann kann ich mich auch um eine Lösung kümmern. Das eröffnet mir viel mehr Möglichkeiten, als zu glauben, dass meine Zufriedenheit davon abhängt, dass mein Partner um die Uhrzeit nach Hause kommt, die ich mir vorstelle.

Wie gut Kennst du deinen Tanzbereich?

Was ich denke, fühle, tue, das ist meine Angelegenheit. Ich entscheide, was ich sage, was ich esse und wo ich hingehe. Das ist mein Tanzbereich. Wenn ich meinen Tanzbereich von dem der anderen unterscheiden kann, dann können wir zusammen tanzen, ohne uns auf die Füße zu treten. Dann ist echte Verbindung möglich.

 

Wenn du etwas tiefer schaust, merkst du möglicherweise: Über vieles, von dem du dachtest, dass du es unter Kontrolle hast, hast du in der Realität keine Kontrolle. Vielleicht erlebst du sogar, dass dein Leben ganz von selbst läuft.

 

Da sind zehn Finger. Sie bewegen sich, drücken Tasten, auf dem Bildschirm erscheint ein Text. Pause. Wieder bewegen sich die Finger, es klappert, neue Buchstaben erscheinen. Der Text handelt von den drei Angelegenheiten. Die Person Daria wird dazu nicht gebraucht. So frei, so schön. Die reine Gnade.

 

Wenn du damit momentan nichts anfangen kannst, ist das okay. Beobachte einfach, was unter deiner Kontrolle ist und was nicht. Und lass dich überraschen.

Ist das nicht verantwortungslos? Ich muss mich doch kümmern.

Ein häufiger Einwand gegen das Konzept der drei Angelegenheiten ist: Das ist doch verantwortungslos. Ich muss mich doch kümmern. Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder sich nur um seine eigenen Angelegenheiten kümmert? Es gibt eben schlechte Menschen und die muss man kontrollieren.

 

Wenn du in den Angelegenheiten der anderen bist, wer lebt dann dein Leben?

 

Es gibt ein Märchen, dass viele Menschen glauben. Das Märchen geht so: Man braucht Angst und Wut, um richtig zu handeln. Angst hält einen von gefährlichen Handlungen ab. Wut motiviert einen zum Handeln. Wenn jemand traurig ist, dann muss man auch traurig sein, weil das Mitgefühl ist.

 

Ist das wahr? Wann hattest du das letzte Mal Angst vor einer heißen Herdplatte? Ich wette, dass du keine Angst fühlst beim Gedanken an eine heiße Herdplatte. Du hast gelernt, dass du dir weh tust, wenn du auf den heißen Herd fasst. Also machst du es nicht. Dazu brauchst du keine Angst.

 

Wenn ich einen Mann sehe, der sein Kind schlägt, dann muss ich nicht wütend sein, um zu handeln. Ich kann freundlich hingehen und fragen, was los ist. Ich kann mich dazwischen stellen. Wenn ich freundlich und klar bin, ist die Chance viel höher, dass ich etwas bewirke.

 

Wenn ich zu dem Vater gehe und ihm wütende Vorwürfe mache, dass er sein Kind schlägt - wird er auf mich hören? Für klare Handlungen brauche ich keine Wut.

 

Wenn du traurig bist, muss ich nicht traurig sein. Ich kann glücklich sein. Ich kann viel besser für dich da sein, wenn es mir gut geht. Wenn ich auch traurig bin, dann sind wir schon zwei Traurige. Wer kümmert sich um uns?

 

Dieses Märchen ist nichts weiter als ein Märchen.

Wozu ist das gut?

Wenn du lernst, deine Angelegenheiten, die von anderen Menschen und die des Universums auseinanderzuhalten, dann ist das eine große Erleichterung. Es ist zum Beispiel nicht meine Angelegenheit, ob dir dieser Artikel gefällt. Ob du mir zustimmst.

 

Meine Angelegenheit ist: ich schreibe einen Artikel, der mir gefällt und hinter dem ich stehen kann. Ich mache das, so gut ich kann. Ob du ihn liest, ob du ihn gut oder schlecht findest, ob du ihn kommentierst: Das liegt bei dir. Es ist befreiend, dass ich mich um letzteres nicht zu kümmern brauche.

 

Es ist normal, wenn dir der Gedanke Angst macht, dass es nicht deine Angelegenheit ist, wie die anderen Menschen sich verhalten. Deine Freundin kommt zu spät. Dein Sohn ist frech zu dir. Deine Mutter kritisiert dich. Ein Autofahrer nimmt dir die Vorfahrt. Und du sollst die einfach machen lassen??

 

Ja. Sie machen sowieso, was sie wollen. Genauso, wie du machst, was du willst. Das ist gut so. Kannst du es aushalten, dein Gegenüber frei sein zu lassen? Kannst du es aushalten, selber frei zu sein?

 

Wenn dich diese Vorstellung stresst, dann kannst du deine Gedanken über die anderen mit der Methode The Work of Byron Katie untersuchen. Du kannst deinen Kontrollwunsch kennen lernen. Und deine Freiheit finden.

 

Meine liebe Bekannte Heidi findet: Ich habe das recht, mein Leben schlecht zu finden. Ich wurde von meinem Partner verlassen und das ist nicht, wie ich das wollte. Ich bin einsam und ich bin zu alt, um einen neuen Partner zu finden. Man macht sich etwas vor, wenn man in allem nur das Positive sieht.“

 

Da hat sie natürlich recht. Sie kann ihr Leben scheiße finden, weil ihr Partner sie verlassen hat. Das ist eine mögliche Wahl.

 

Wenn du ähnliche Gedanken hast, frag dich: Dient es dir? Ist es gut für dich? Wenn ich traurig bin, dann fühle ich das und schiebe es nicht weg. Ich rede mir nicht ein, dass das eine tolle Sache ist, die mir passiert ist.

 

Aber darauf hängen zu bleiben, weil ich glaube, das muss so sein, hilft mir nicht. Es hilft mir auch nicht, wenn ich anderen ein schlechtes Gewissen machen möchte damit, dass ich leide. Ich bin die, die dadurch leidet.

 

Ich schreibe meine stressvollen und traurigen Gedanken auf ein Blatt Papier und untersuche sie mit den vier Fragen und den Umkehrungen von The Work of Byron Katie. Und ich bin immer wieder überrascht, welche neuen Perspektiven ich finde. Welche Missverständnisse sich aufklären und wie ich meiner Wahrheit ein Stückchen näher komme.

Was das mit Freiheit zu tun hat

Vor einem Jahr habe ich einen Kaffee mit meiner Schulkameradin Kristin getrunken, die ich jahrelang nicht gesehen hatte. Kristin hat mir erzählt, dass sie Single ist, weil eine Beziehung sie zu sehr einschränken würde. Sie liebt ihre Freiheit.

 

Sie fährt gerne Motorrad und möchte jederzeit losfahren können, ohne sich mit jemandem absprechen zu müssen. Sie möchte abends ausgehen können, ohne auf jemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Für Kristin bedeutet Freiheit, dass sie jederzeit tun kann, was sie will.

 

Für mich bedeutet Freiheit etwas anderes. Wenn ich jederzeit mit dem Motorrad losfahren können will, dann schränkt mich das in Wirklichkeit sehr ein. Ich brauche ein Motorrad, einen Stellplatz, Benzin und freie Straßen. Vielleicht kann ich deshalb keine Partnerschaft eingehen, so wie Kristin.

 

Ich bin dann sehr abhängig von den äußeren Umständen. Stell dir einen Moment vor, mehr als 7 Milliarden Menschen würden ihre Freiheit darüber definieren, mit dem Motorrad herumzufahren. Was heißt das für unseren Planeten? Ist das eine gute Definition von Freiheit?

 

Freiheit ist für mich etwas ganz anderes. Freiheit entsteht in dem Spalt zwischen: etwas passiert - und ich reagiere. Wie ich reagiere, darin liegt meine Freiheit.

Ohne Verantwortung keine Freiheit

Um diese Freiheit wahrzunehmen, muss ich Verantwortung für meine Gefühle und für meine Reaktion übernehmen. Ich muss einsehen, dass niemand mich ärgern kann. Niemand kann mir Angst machen. Niemand kann mich traurig machen.

 

Ich erkläre dir an einem Beispiel, wie ich das meine. Mein Partner hat einen Arzttermin, während ich arbeite. Ich mache mir Sorgen, welches Ergebnis die Untersuchung ergeben wird. Ich bin nervös und warte darauf, dass er anruft. Ich ärgere mich, dass er sich nicht meldet.

 

Als er abends nach Hause kommt, erzählt er, dass alles in Ordnung ist. Ich ärgere mich, weil ich mir umsonst Sorgen gemacht habe. Warum hat er mich nach dem Arzttermin nicht angerufen?

 

Ich ärgere mich über ihn. Oder doch nicht?

 

Wenn ich mir weniger Sorgen gemacht hätte, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass er mich anruft. Dann hätte ich mich auch nicht geärgert.

 

Wenn ich darauf vertraut hätte, dass er mich auf jeden Fall wissen lässt, wenn es eine wichtige Nachricht gibt, dann hätte es mich sogar beruhigt, dass er nicht anruft.

 

Wenn ich optimistisch gewesen wäre, dass das Ergebnis der Untersuchung gut ist, dann wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass er mich anrufen könnte.

 

Der Unterschied liegt in mir. Es ist nicht wahr, dass ich mich über meinen Partner ärgere. Mein Partner ist der Auslöser, aber er ist nicht die Ursache. Wenn ich das vermische und zu meinem Partner sage: “Ich ärgere mich, weil du mich nicht angerufen hast”, dann führt das oft zu Streit.

 

Unsere Sprache scheint nicht dafür gemacht worden zu sein, das auseinanderzuhalten. Ich finde die Gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg hilfreich, um auszudrücken, wie es mir geht und Verantwortung dafür zu übernehmen.

 

In dem Beispiel könnte ich zu meinem Partner sagen: Als du um 16 Uhr noch nicht angerufen hattest, war ich verunsichert und habe mich geärgert. Ich habe mir gewünscht, dass du mich am Ergebnis teilhaben lässt. Bitte ruf mich nach dem Arzttermin im nächsten Monat an.“

 

Wenn ich meine Gefühle und die Handlungen meines Partners auseinanderhalte, dann wird mir auch eher klar, was ich selbst tun kann: Warum habe ich meinen Partner nicht angerufen?

Mach es dir leicht

Für mich geht es bei den drei Angelegenheiten um Klarheit und um Ehrlichkeit. Es geht darum, die Welt so zu sehen, wie sie ist.

 

Wenn du später kommst, als wir verabredet haben, ist das deine Angelegenheit. Wenn ich mich ärgere, ist es meine. Wenn ich dir zu verstehen gebe, dass es deine Schuld ist, dass ich mich ärgere, bin ich verwirrt. Wenn ich verwirrt bin, dann verwende ich The Work of Byron Katie als Werkzeug, um eine klarere Perspektive zu finden.

 

Nun zu dir. Nimm dir einen Moment Zeit und finde drei Situationen, in denen du ängstlich, einsam, gestresst oder traurig warst. Vielleicht gibt es Situationen, die typisch für dein Leben sind. In wessen Angelegenheiten warst du in diesen Situationen? Wer hatte das Problem? Falls du ein Problem hattest: Was hättest du tun können, um dein Problem zu lösen?

 

Kannst du entdecken, inwiefern es dein Leben leichter werden lässt, wenn du deine Angelegenheiten und die von anderen auseinander hältst?

 

Kannst du entdecken, wie es dich befreit, wenn du dich um deine Probleme kümmerst und nicht darauf wartest, dass es andere tun?

 

Was kannst du tun, um das Leben zu leben, das du dir wünschst?

 

Wenn du magst, erzähl mir in den Kommentaren davon!

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Franziska Laging (Mittwoch, 16 Januar 2019 20:16)

    Liebe Daria! Was für ein wunderbarer Artikel! Er rundet unsere gemeinsame Arbeit sehr schön ab. Mir gefällt deine Art zu schreiben sehr!

  • #2

    Daria Schymura (Dienstag, 29 Januar 2019 09:29)

    Danke, Franzi!